RSS-Feed-UVEK

RSS-Feed aus dem Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) von Bundesrätin Doris Leuthard (CVP): 

ENERGEIA Nr. 4/2016

 

Die aktuelle ENERGEIA-Ausgabe zum Thema «Energie für die Freizeit» ist da. Blättern Sie jetzt in der Online-Version.

CO2-Emissionen im Jahr 2015

 

Die CO2-Statistik für das Jahr 2015 weist witterungsbereinigt weiterhin abnehmende Emissionen aus. Der Rückgang der Emissionen aus Brennstoffen gegenüber dem Vorjahr betrug 2,8 Prozent. Ohne Witterungsbereinigung sind sie hingegen um 5 Prozent gestiegen. Bei den Treibstoffen reduzierten sich die Emissionen um 4,3 Prozent, wobei diese Abnahme zu einem grossen Teil auf den infolge der Frankenstärke wegfallenden Tanktourismus zurückzuführen ist.

Erste Umsetzungsvereinbarungen zum Bahn-Ausbauschritt 2025 abgeschlossen

 

Mit der Vorlage über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) wurde 2014 der Ausbauschritt 2025 beschlossen, der Ausbauten für 6,4 Mrd. Franken vorsieht. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat mit drei Bahnunternehmen die ersten Umsetzungsvereinbarungen abgeschlossen. Diese umfassen Projektierungs- und Bauleistungen im Umfang von rund einer halben Milliarde Franken.

Benoît Revaz wird neuer Direktor des Bundesamts für Energie

 

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung Benoît Revaz zum neuen Direktor des Bundesamts für Energie (BFE) ernannt. Der 44-jährige Jurist ist seit 2014 Senior Advisor des Unternehmens E-CUBE Strategy Consultants. Er ersetzt per 1. Oktober 2016 Walter Steinmann, der in den Ruhestand tritt. Der neue Direktor wird unter anderem die Umgestaltung der künftigen Schweizer Energielandschaft begleiten.

Weltweite Biodiversitätsdaten: verstärktes Engagement der Schweiz

 

Daten und Informationen zur Biodiversität müssen zugänglich gemacht und gemeinsam genutzt werden. Dieser Grundsatz gab den Ausschlag für die Schaffung einer internationalen Datenbank namens Global Biodiversity Information Facility (GBIF) im Jahr 1996. Heute hat der Bundesrat beschlossen, dass die Schweiz der GBIF künftig als Vollmitglied angehören soll.

Emergency Airworthiness Directives (EAD) ? AIRBUS HELICOPTERS - SA 341 G, SA 342 J

 

A new Emergency Airworthiness Directive has been published by FOCA. This safety relevant technical information is addressed to operators and maintenance organizations of the affected aircraft only and gives specific guidelines.

Emergency Airworthiness Directives (EAD) ? DASSAULT AVIATION - Falcon 900EX, Falcon 2000EX

 

A new Emergency Airworthiness Directive has been published by FOCA. This safety relevant technical information is addressed to operators and maintenance organizations of the affected aircraft only and gives specific guidelines.

Neue Beschwerdemöglichkeiten vor der UBI

 

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI ist neu auch für Beschwerden gegen Online-Inhalte und weitere publizistische Angebote der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG zuständig. Der rechtliche Rahmen für diese zusätzliche Aufsichtstätigkeit ist weitgehend der gleiche wie für Verfahren gegen Radio- und Fernsehprogramme.

Strengere Effizienzkriterien für Neuwagen ab 1. Januar 2017

 

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK verschärft die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen. Die Anpassung erfolgt im Rahmen der gemäss Energieverordnung vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung. Durch die Verschärfung wird sichergestellt, dass erneut nur ein Siebtel aller Neuwagenmodelle in die beste Effizienz-Kategorie A fällt. Die neuen Kategorien gelten ab 1. Januar 2017.

Videos über innovative Energielösungen

 

Wie schafft der Fingerabdruck von Elektrogeräten Transparenz im Energiekonsum? Wie trägt Regelpooling zur Stabilität im Stromnetz bei? Zwei Kurzvideos liefern Antworten und gewähren einen Einblick in ausgewählte Projekte, die mit Unterstützung des Bundesamts für Energie realisiert werden. Unter www.bfe.admin.ch/infoclips finden Sie alle neuen und bisherigen Info-Clips.

Newsletter Nr. 317 (01.07.2016)

 

BAKOM-Neuigkeiten, die Sie interessieren könnten: Zwischen dem 15. und 30. Juni 2016 publizierte Artikel.

Bundesrat prüft Pilotversuche mit Mobility Pricing

 

Die meisten Kantone erachten Mobility Pricing als sinnvolles Instrument, um Kapazitäten auf Strasse und Schiene besser zu nutzen und Verkehrsspitzen zu brechen. Das hat die Anhörung zum bundesrätlichen Konzeptbericht ergeben. Der Bundesrat hat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) daher beauftragt, nun zusammen mit interessierten Kantonen und Gemeinden die Möglichkeit von Pilotprojekten zu prüfen und die dazu nötigen rechtlichen Rahmenbedingungen zu klären.

Umwandlung von Poststellen - PostCom verfeinert Praxis mit Empfehlungen zu Veysonnaz und Emmetten

 

Die PostCom hat ihre Praxis bezüglich der Umwandlung von Poststellen in Agenturen weiter differenziert. Der geplanten Schliessung der Poststelle Veysonnaz VS stimmt die Aufsichtsbehörde zu. Hingegen gibt sie zur Umwandlung der Poststelle von Emmetten im Kanton Nidwalden eine negative Empfehlung ab. In letzterem Fall traf die PostCom zudem einen formalen Entscheid, indem sie die Nachbarsgemeinde Seelisberg im Kanton Uri ebenfalls als betroffen erachtete und deren Eingabe mitberücksichtigte.

ENERGY CHALLENGE 2016 in Zürich

 

EnergieSchweiz tourt mit der ENERGY CHALLENGE 2016 durch neun Energiestädte. Vom 30. Juni bis 3. Juli hält die Roadshow in Zürich im Rahmen des Zürifäscht. Energiebotschafter wie DJ Tanja la Croix und Radprofi Franco Marvulli stellen sich vor Ort Herausforderungen und laden die Bevölkerung dazu ein, auf spielerische Weise Energie zu erleben und zu sparen.

GVO-Anbau: Bundesrat will Moratorium verlängern und Regelung ausarbeiten

 

Der Bundesrat hat beschlossen, am Verbot des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen (GVO) festzuhalten. Da insbesondere im Hinblick auf die Koexistenz nach wie vor Unsicherheiten und Zweifel bestehen, muss das derzeitige Moratorium bis 2021 verlängert werden. Sollte bei den Konsumentinnen und Konsumenten die Akzeptanz von GVO zunehmen und sich seitens der Landwirtschaft ein reales Interesse abzeichnen, will der Bundesrat indessen einen entsprechenden Gesetzesrahmen ausarbeiten. In seiner heute verabschiedeten Botschaft an das Parlament schlägt die Landesregierung vor, den Anbau von GVO in spezifischen Gebieten zusammenzufassen.

Bundesrat legt Netzzuschlag 2017 auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde fest

 

Für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und Gewässersanierungen bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten ab 1. Januar 2017 einen Zuschlag von 1,5 Rappen pro Kilowattstunde (Rp./kWh). Dies hat der Bundesrat in einer Revision der Energieverordnung festgelegt. Er schöpft damit das gesetzlich festgelegte Maximum aus. Trotz der Erhöhung um 0,2 Rp./kWh gegenüber dem Jahr 2016 kann die Warteliste mit rund 40?000 Photovoltaik-, Wind- oder Biomasse-Anlagen nur unwesentlich abgebaut werden. Die zusätzlichen Mittel fliessen grösstenteils in Projekte, die bereits seit längerer Zeit über eine Förderzusage verfügen. Das bedeutet auch, dass neue Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) nicht mehr berücksichtigt werden können. Einmalvergütungen für kleine Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt (kW) werden aber weiterhin ausbezahlt.

Bundesrat passt Zulassungsverfahren für gewerbsmässig verkehrende Schiffe an

 

Die Sicherheit der Schiffe, mit denen gewerbsmässig Personen oder Güter befördert werden, soll bei der Zulassung künftig wie bei Eisenbahnen und Seilbahnen risikoorientiert überprüft werden. Dies beantragt der Bundesrat dem Parlament mit einer Teilrevision des Binnenschifffahrtsgesetzes. Zudem sollen Atemalkoholproben als gleich beweissicher wie Blutproben anerkannt und die rechtlichen Voraussetzungen für ein Schifffahrtsregister geschaffen werden.

Bundesrat will Schifffahrt auf den Tessiner Seen attraktiver gestalten

 

Der Bundesrat will die Voraussetzungen schaffen, damit die Schifffahrt auf dem Lago di Lugano und dem Lago Maggiore verbessert werden kann. Eine Arbeitsgruppe Schweiz-Italien wird auf Basis einer Ende Mai 2016 unterzeichneten Absichtserklärung neue Ansätze prüfen und konkrete Vorschläge dazu ausarbeiten. Dies hält der Bundesrat in seinem Bericht zu einem parlamentarischen Vorstoss fest.

Energie sparen ? der Bund zeigt, wie es geht

 

Bis Ende 2015 haben die zivile Bundesverwaltung, das VBS, der ETH-Bereich und die bundesnahen Unternehmen Post, SBB, Skyguide und Swisscom ihre Energieeffizienz gegenüber dem Basisjahr 2006 im Durchschnitt um 26.7 % gesteigert. Sie stellen damit ihre Vorbildrolle unter Beweis, die sie 2014 in einer gemeinsamen Absichtserklärung übernommen hatten.

Verkehrsprognose Sommer 2016

 

Von Ende Juni bis Mitte September muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Verkehrsstörungen treten vor allem auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen und auf Autobahnabschnitten auf denen sich Grossbaustellen befinden auf. Richtung Süden muss vor allem im Juli bis Mitte August mit Staus und Behinderungen gerechnet werden. In Fahrtrichtung Norden ist insbesondere von Mitte Juli bis Ende August mit regem Verkehr zu rechnen.

Neue Publikation: Physikalischer Bodenschutz im Wald

 

Ausgehend von den Rahmenbedingungen der Waldbewirtschaftung, bekannten bodenkundlichen Grundlagen und neuen Forschungsergebnissen der Bodenbiologie wurden Fahrspurtypen als Indikatoren für eine schonende Befahrung von Waldböden entwickelt. Die detaillierte Anleitung für die Praxis vermittelt sowohl einen Einblick in die Theorie als auch konkrete Hinweise für die Umsetzung, zum Beispiel bei Wahl und Einsatz der Forstmaschinen und in der Frage der Kosten des Bodenschutzes. Download und Bestellung: http://www.bafu.admin.ch/uw-1607-D

Besuch des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann in Bern

 

Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann hat am Donnerstag, 23. Juni 2016 den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann zu einem Höflichkeitsbesuch in Bern empfangen. Sie diskutierten über die engen Beziehungen zwischen der Schweiz und dem ihr am nächsten gelegenen deutschen Bundesland im Hinblick auf die europäischen Entwicklungen. Zuvor traf sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu einem Arbeitsgespräch mit Bundesrätin Doris Leuthard, der Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation. Dabei ging es um Verkehrs- und Energiefragen.

Staus verursachen jährliche Kosten von 1,6 Milliarden Franken

 

Die volkswirtschaftlichen Kosten von Staus betragen rund 1,6 Milliarden Franken pro Jahr. Die neuen Berechnungen der Staukosten bestätigen frühere Ergebnisse.

Energieverbrauch 2015 um 1,5% gestiegen

 

Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2015 gegenüber dem Vorjahr um 1,5% auf 838?360 Terajoule (TJ) gestiegen. Ein wichtiger Grund dafür ist die im Vergleich zum Vorjahr kühlere Witterung. Trotz dieses leichten Anstiegs wurde ? nach 2014 ? der zweittiefste Endenergieverbrauch in den letzten 18 Jahren erreicht.

Neue Publikation: Biotechnologie in der Schweiz: Zwischen Risiko und Innovation

 

Die Verwendung verschiedenster Organismen, von krankheitserregenden Bakterien bis hin zu transgenen Mäusen, ist für den biotechnologischen Fortschritt unentbehrlich. Jedoch gilt es, Sicherheitsmassnahmen zu treffen, um beim Umgang mit potentiell schädlichen Organismen sicherzustellen, dass diese nicht entweichen oder sich unkontrolliert in der Umwelt vermehren können. Der vorliegende Bericht beleuchtet den Stand der Biosicherheit in der Schweiz und zeigt dabei insbesondere auf, welche Massnahmen die betroffenen Behörden treffen, um den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt zu gewährleisten. Download: http://www.bafu.admin.ch/UZ-1613-D

Neue Mitglieder für die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle

 

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung Pieter Zeilstra, Vizedirektor beim Bundesamt für Verkehr (BAV), zum neuen Präsidenten der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) gewählt. Er ersetzt per 1. Januar 2017 den bisherigen Präsidenten André Piller, der in den Ruhestand tritt. Neu nimmt in der SUST auch die Rechtsanwältin Inge Waeber Einsitz.

Bundesrat will den öffentlichen Regionalverkehr weiter entwickeln

 

Der regionale Personenverkehr (RPV) ist ein wichtiges Element des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz. Sowohl die Nachfrage als auch die Leistungen im RPV sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass die Finanzierung des RPV heute jeweils kurzfristig gesichert werden muss und zu wenige Anreize für Effizienzsteigerungen bestehen. Der Bundesrat möchte das bestehende System deshalb überarbeiten. Er hat heute dem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) den Auftrag erteilt, bis spätestens Ende 2018 eine Vernehmlassungsvorlage zu erarbeiten.

Genehmigung des generellen Projekts für den Ausbau des Anschlusses von Malley

 

Der Bundesrat hat das generelle Projekt für den Ausbau des Anschlusses von Malley im Westen von Lausanne genehmigt. Das Projekt sieht je eine neue Einfahrtsrampe nördlich und südlich des Anschlusses für den Verkehr in Richtung Maladière vor. Damit sollen die Kapazität und die Sicherheit der Zugänge zur Autobahn erhöht werden ? dies namentlich im Hinblick auf die erwartete erhebliche Verkehrszunahme bis 2030. Die Kosten des Projekts belaufen sich auf total 11,5 Millionen Franken (inkl. Teuerung und MWST). Der Kanton Waadt und die Stadt Lausanne beteiligen sich zu insgesamt 35 Prozent an der Finanzierung des Anschlusses, wobei der Kanton 2,5 Millionen Franken und die Stadt 1,6 Millionen Franken übernimmt.

Bundesrat aktualisiert Effizienzvorschriften für Elektrogeräte, Anlagen und Fahrzeuge

 

Der Bundesrat erlässt neue Effizienzvorschriften für Elektrogeräte, Heizungen und Wassererwärmer. Zudem verbessert er die Käuferinformation bezüglich des Energieverbrauchs von Personenwagen. Diese und weitere Änderungen hat der Bundesrat heute mit Revisionen der Energie- und der CO2-Verordnung festgelegt. Die Änderungen treten mehrheitlich per 1. August 2016 in Kraft.

Montrealer Protokoll soll seinen Beitrag zum Klimaschutz verstärken

 

Vom 22. bis 23. Juli 2016 findet in Wien die dritte Ausserordentliche Vertragsparteienkonferenz des Montrealer Protokolls über ozonschichtabbauende Stoffe statt. Die Schweiz wird sich für eine Aufnahme der Ersatzstoffe mit hohem Treibhauspotential in das Montrealer Protokoll einsetzen. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Verhandlungsmandat für diese Konferenz verabschiedet.

Bundesrat genehmigt Richtplan des Kantons Luzern

 

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung den angepassten Richtplan des Kantons Luzern genehmigt. Der Richtplan erfüllt die Anforderungen des revidierten Raumplanungsgesetzes. So hat der Kanton Luzern unter anderem die Vorgaben für Einzonungen an die neuen Bestimmungen angepasst. Dabei setzt er die Priorität bei der Nutzung von Potenzialen zur Verdichtung innerhalb bestehender Bauzonen.

Unzulässige Wahlbeeinflussung durch den "Kassensturz"

 

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI hat eine Beschwerde gegen den Beitrag der Sendung "Kassensturz" von Fernsehen SRF zur Konsumentenfreundlichkeit der Parteien gutgeheissen. Die im Vorfeld von Wahlen geltenden erhöhten Sorgfaltspflichten wurden nicht eingehalten. Fünf andere Beschwerden hat die UBI an den öffentlichen Beratungen vom letzten Freitag abgewiesen.

Schweizer Atlanten machen den Schritt in die dritte Dimension

 

Neu gibt es den ?Atlas der Schweiz? und den ?Hydrologischen Atlas der Schweiz? digital mit dreidimensionalen Darstellungen. Es handelt sich dabei um eine Weltneuheit der Schweizer Kartographie. Verschiedene Datensätze können raumbezogen kombiniert und anschaulich abgebildet werden.

Service public im Medienbereich an die Digitalisierung anpassen

 

Die Schweiz ist auch im Zeitalter des Internet und der Digitalisierung auf einen unabhängigen und umfassenden Service public im Medienbereich angewiesen. Um diesem Anspruch weiterhin gerecht zu werden, sollen die Rahmenbedingungen für die konzessionierten Radio- und Fernsehveranstalter auf nationaler und regionaler Ebene angepasst werden. Der Bundesrat kommt in seinem heute publizierten Bericht zum Schluss, dass sich für unsere von sprachlicher und kultureller Verschiedenartigkeit geprägte direkte Demokratie das bestehende Modell mit der SRG als grosser, in allen Sprachregionen verankerter Anbieterin bewährt hat und dieses den Service public in hoher Qualität gewährleistet. Das Modell eignet sich auch für die Zukunft am besten. Die Anforderungen an die SRG sollen ? bei gleichem Budget ? jedoch geschärft werden. Sie muss auch die Jungen, welche sich dem Internet zuwenden, besser erreichen.

Starkregen und Hochwasser in der Schweiz: Lage am Wochenende

 

Die intensiven Niederschläge, die seit Mittwoch in der Schweiz gefallen sind, haben am Freitag aufgehört. Die Seen steigen zunächst weiter an. Der Bodensee wird voraussichtlich bis Freitagabend die Stufe 4 (grosse Gefahr) erreichen. Für die Fliessgewässer zeichnet sich bis Sonntag eine gewisse Entspannung ab, trotz weiterer schwacher Niederschläge. Verbreitet besteht mässige und an einigen Gewässern erhebliche Hochwassergefahr. Die zuständigen Bundesstellen und die kantonalen Behörden beurteilen die Lage laufend. Den Anweisungen der lokalen Behörden ist unbedingt Folge zu leisten.

Neue Impulse für eine nachhaltige Entwicklung

 

Mit der erneuerten Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016 ? 2019 will der Bundesrat die bisherigen Anstrengungen für eine umfassende Nachhaltigkeitspolitik weiter vertiefen. Gleichzeitig leistet die Strategie einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, die die Weltgemeinschaft letztes Jahr verabschiedet hat. In der neuen Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» zeigt die Fachbehörde des Bundes für nachhaltige Entwicklung, das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), wie diese Herausforderungen innen- und aussenpolitisch angegangen werden.

Tätigkeitsbericht SKE 2015: Aufsichtskomplexität nimmt zu - Professionalität der SKE wurde erhöht

 

Das Berichtsjahr war für die Schiedskommission im Eisenbahnverkehr (SKE) geprägt von einer moderaten Zunahme an Untersuchungsthemen und der Re-organisation des Fachsekretariats.

CO2-Emissionen von Neuwagen 2015 ? Importeure verfehlen Zielvorgabe nur knapp

 

Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz - analog zur EU - CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen. Sie verpflichten die Schweizer Auto-Importeure, die Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen Personenwagen zu senken. Bis Ende 2015 hätten diese im Durchschnitt auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer gesenkt werden müssen. Überschreitungen werden mit einer Sanktionsabgabe gebüsst. 2015 beliefen sich diese Sanktionen auf insgesamt 12.6 Millionen Franken.

Verbrauch von Neuwagen lag 2015 bei 5.84 Liter pro 100 Kilometer

 

Die in der Schweiz im Jahr 2015 neu zugelassenen Personenwagen haben einen Durchschnittsverbrauch von 5.84 Liter Benzinäquivalenten pro 100 Kilometer. Gegenüber dem Vorjahr (6.11 l/100 km) entspricht dies einer Abnahme von 4.4%. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit 135 g CO2 pro Kilometer um 4.9% tiefer als im Vorjahr (142 g CO2/km). Der steigende Anteil von Elektrofahrzeugen an der Neuwagenflotte trägt wesentlich zu dieser Reduktion bei.

Bundesrätin Leuthard reist für Gotthard-Anlässe nach Berlin und Rotterdam

 

Bundesrätin Doris Leuthard nimmt in den nächsten Tagen an zwei Veranstaltungen teil, die dem Gotthard-Basistunnel gewidmet sind: Am 17. Juni 2016 findet in Berlin die ?Soirée Suisse Gottardo? statt und am 20. Juni 2016 organisiert die Schweiz im Rahmen der Konferenz zum transeuropäischen Verkehrsnetz in Rotterdam einen Anlass zum Gotthard-Basistunnel.

Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: 6.2 Millionen Franken für Projekte und Start neue Ausschreibung

 

2016 werden zum siebten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Resultate für die erste Ausschreibung für Projekte liegen vor: 38 Projekte erhalten insgesamt 6.2 Millionen Franken an Förderbeiträgen, um möglichst kostengünstig und nachhaltig Strom zu sparen. Am 13. Juni 2016 startet das Bundesamt für Energie (BFE) die zweite Ausschreibung für Projekte.

Newsletter Nr. 316 (15.06.2016)

 

BAKOM-Neuigkeiten, die Sie interessieren könnten: Zwischen dem 1. und 14. Juni 2016 publizierte Artikel.

Neue Publikation: Proposals for a Roadmap towards a Sustainable Financial System in Switzerland

 

This report is a tangible result of the common effort by experts from the financial sector, science, non-governmental organisations and federal autorities. Its purpose is to propose highly significant measures for rendering the Swiss financial system more sustainable ? that is, a Swiss financial system that supports the transition to a green and inclusive economy. Action is needed now. Download: www.bafu.admin.ch/ud-1097-e

Schadorganismen: Überwachung und Kontrollen von Bäumen sind wichtig

 

Mit der wärmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivitätsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer oder dem Buchdrucker. Die Kontrollgänge der Förster und Waldeigentümer tragen wesentlich zur Prävention bei. Auch die Bevölkerung und Personen, die in «grünen» Berufen tätig sind, können mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall möglichst früh entdeckt und bekämpft werden kann.

ENERGY CHALLENGE 2016 in Luzern

 

EnergieSchweiz tourt mit der ENERGY CHALLENGE 2016 durch neun Energiestädte. Vom 15. bis 18. Juni hält die Roadshow in Luzern. Energiebotschafter wie Heidi Happy und Marco Fritsche stellen sich vor Ort Herausforderungen und laden die Bevölkerung dazu ein, auf spielerische Weise Energie zu erleben und zu sparen.

Postalische Versorgung der Schweiz überprüft

 

Die postalische Versorgung in der Schweiz steht im internationalen Vergleich auf sehr hohem Niveau. Die Schweizerische Post hat auch im Berichtsjahr 2015 sämtliche Vorgaben des Gesetzgebers übertroffen. Die privaten Postdienstanbieterinnen leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Postversorgung und beleben mit ihren Dienstleistungen den Wettbewerb positiv. Aufgrund des veränderten Kundenverhaltens und aus Kostengründen hat die Post zahlreiche Poststellen in Agenturen umgewandelt. Ebenso wurden Hauszustellungen und Briefkastenstandorte überprüft. Die PostCom wacht darüber, dass im Einzelfall verhältnismässige Ersatzlösungen für die Bevölkerung und das Gewerbe gesucht werden. Ihr Augenmerk gilt insbesondere den abgelegenen Regionen. Anstelle eines landesweit geltenden Durchschnittswertes für die Versorgung mit Poststellen und Agenturen fordert die PostCom regionale Kriterien. Auch funktioniert der vom Gesetzgeber gewünschte Wettbewerb in einzelnen Bereichen noch zu wenig. Rechtsanpassungen sollen Abhilfe schaffen.

Schweiz erhält erstmals Broader Conclusion der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA)

 

Mit der Broader Conclusion bescheinigt die IAEA, dass ein Staat die Verpflichtungen der nuklearen Non-Proliferation einhält und sein nukleares Programm ausschliesslich friedlichen Zwecken dient. Mit der erstmaligen Erteilung der Broader Conclusion für das Jahr 2015 wird die Glaubwürdigkeit der Schweiz bei ihren internationalen Non-Proliferationsbemühungen gestärkt.